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De Ambassade

Experimental, New wave / Niederlande (Amsterdam)
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Joy Division, Molchat Doma, Cold Cave

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Ice cold goth wave

" Eine kalte, öde Dystopie klang noch nie so spannend "

Manchmal kann ein Mysterium etwas Gewaltiges sein. Fragen Sie einfach Pascal Pinkert. Der holländische Produzent und Musiker ist der Kopf hinter dem Kult-Favoriten Dollkraut, aber er ist auch die treibende Kraft von De Ambassade, einer schattenhaften Cold-Wave-Band aus Amsterdam.

Nach zwei erfolgreichen Seven-Inch-Singles, „Verloen“ und „Wat Voel Je Nou“, in den Jahren 2016 und 2017, tauchte die Band unter, ein unbekanntes Wesen, das sowohl Fans als auch die Presse ratlos zurückließ. Zumindest bis jetzt. Denn die Band ist mit ihrem Debütalbum „Duistre Kamers“ („Dark Rooms“) zurückgekehrt. Welches ein 33-minütigen Feuerwerk aus eindringlichem Gesang, Hall und frostige, klassischen Synthies ist.

„Unter der Oberfläche verbirgt sich eine tiefgründiges niederländisches Narrativ, das die freie Rede und das freie Denken feiert“, heißt es auf ihrer Bandcamp-Seite. Als Gegenpol zu „Entfremdung und Einsamkeit“ haben De Ambassade eine düstere Mischung aus 80er-Jahre-No-Wave und karger DIY-Atmosphäre geschaffen. Das ist retro, aber keine Nachahmung; die verwitterten Riffs und verzerrten Effekte klingen nach den isolierten Betonvororten im Westen Amsterdams, wo die Platte entstand.

„Unter der Oberfläche verbirgt sich eine tiefgründiges niederländisches Narrativ, das die freie Rede und das freie Denken feiert“, heißt es auf ihrer Bandcamp-Seite. Als Gegenpol zu „Entfremdung und Einsamkeit“ haben De Ambassade eine düstere Mischung aus 80er-Jahre-No-Wave und karger DIY-Atmosphäre geschaffen. Das ist retro, aber keine Nachahmung; die verwitterten Riffs und verzerrten Effekte klingen nach den isolierten Betonvororten im Westen Amsterdams, wo die Platte entstand.