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Nídia

Electro / Portugal (Vale da Amoreira)
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Jlin, DJ Marfox

Freestyle

Batida

" Nídia ist bad, Nídia ist dope "

Nídia arbeiten seit ihrer Jugend an ihren Aufnahmen, und ihr Talent wurde früh vom Label Príncipe entdeckt. Die Gruppe besteht aus den Kindern afrikanischer Einwanderer, die Teil des reichhaltigen Gewebes sind, das sich rund um Lissabon angesiedelt hat. Aus diesem Gewebe entstand Batida, ein Sound, der aus einer Mischung von Einflüssen (u.a. Kuduro, Tarraxinha, Semba, Kizomba, House und Techno) entstanden ist und der einzigartig für die Stadt und ihre Umgebung ist und Nídia’s Arbeit stark beeinflusst.

Dennoch, seit sie mit 16 Jahren anfing, ihre Aufnahmen auf SoundCloud zu veröffentlichen, vermied sie es, sich in eine Schublade einzusortieren, und die klangliche Vielfalt ihrer Experimente lockte bald ein großes Publikum an. 2017 landete sie auf der Liste der besten elektronischen Platten des Jahres des Rolling Stone. Sie hat Remixe für Künstler wie Yaeji, Lafawndah und Sudan Archives gemacht und sogar für Fever Ray produziert. 2018 kehrte sie aus Bordeaux, wo der Großteil ihrer Familie wohnt, nach Portugal zurück, um ihr Studium zu beenden und ihre Karriere voranzutreiben.

2020 war ein Jahr, das ihren Pläne einen Dämpfer verpasste, aber sie legte doppelt nach und hat  drei Veröffentlichungen rausgebracht: ihre zweite LP „Não Fales Nela Que A Mentes”, die Single „Badjuda Sukulbembe” und ihre neueste selbstbetitelte EP. Über ihre neueste Platte sagt Nídia Folgendes: „COVID hat uns gelehrt, dass wir ohne einander niemand sind. Seit ich aufgehört habe, Menschen zu verurteilen und zu hassen, ist mein Leben so bunt wie die LGBTQ-Flagge und so fest wie die Faust von Martin Luther King.”